Salem ist eine interessante Gemeinde mit 11 Teilorten, einer Gesamtfläche von 6.270 ha und über 11.100 Einwohnern. Ein umfangreiches infrastrukturelles Angebot (vom Kindergarten über Grundschulen bis Bildungszentrum oder dem international bekannten privaten Gymnasium "Schule Schloss Salem", Sporthallen und Sportanlagen, Freizeit- und Freibadanlage etc.), die überdurchschnittliche Wohnqualität und landschaftliche Attraktivität, aber auch eine Vielzahl erfolgreicher kleiner und mittelständischer Unternehmen machen Salem zu einem anziehenden und interessanten Wirtschaftsstandort mit großem Entwicklungspotential. Der Branchenmix aus Entwicklung, Konstruktion, industrieller Fertigung, Handwerk, Handel und Dienstleistung bietet vielfältige Synergieeffekte. Darüber hinaus kann Salem durch die rechtskräftig ausgewiesenen Gewerbeflächen im Flächennutzungsplan im Gegensatz zu den meisten anderen Kommunen im Bodenseekreis auch auf zukünftiges Entwicklungspotential bauen.

Mit den Gemeinden Frickingen und Heiligenberg bildet Salem eine Verwaltungsgemeinschaft mit weiteren zusätzlichen Gewerbeentwicklungsmöglichkeiten. Salem bleibt nach Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes auch weiterhin dem "ländlichen Raum" zugeordnet und erhält damit auch weiterhin Fördermöglichkeiten nach dem ELR-Programm (ELR = Entwicklung Ländlicher Raum) des Landes Baden-Württemberg.

Das Salemer Tal, inmitten einer der schönsten und landschaftlich reizvollsten Gegend nördlich des Bodensees zeichnet sich durch seine geschichtlich vielfältig begründete Kultur aus. Die Nähe zum Bodensee, zu den Nachbarstaaten Schweiz und Österreich, aber nicht zuletzt auch die eigenen Kulturstätten und liebevoll gepflegten Freizeiteinrichtungen bieten ein abwechslungsreiches Ambiente. Ob Theater-, Musik- oder Kunstfreund, ob Sommer- oder Wintersportler, alle schätzen das reichhaltige Angebot "vor der Haustür". Nicht zu vergessen ist die sprichwörtlich "gute Küche" mit heimischen Produkten inmitten einer besonders geschätzten Weingegend.

Die hohe Lebens- und Wohnqualität bei vergleichsweise akzeptablen Mieten sowie die familienfreundliche Infrastruktur erweisen sich als Attraktion für qualifizierte Arbeitskräfte. Fleiß, Einsatzfreude und Betriebstreue werden andererseits den bodenständigen Bewohnern des Salemer Tals von den ansässigen Betrieben immer wieder attestiert.

Wir haben heute die Gerüstlieferung und dessen Aufbau anderweitig vergeben.